MENSCH TRIFFT HUND®

...für groß und klein, jung und alt!

Hunde – fast jedes Kind wünscht sich ein Haustier! Die beliebtesten Haustiere sind Hunde und Katzen. Der Hund, oft als bester Freund des Menschen bezeichnet, ist bei Jung und Alt sehr beliebt. Viele von uns wissen bestimmt noch, wie wir selbst unseren Eltern damit in den Ohren lagen. Wer das Glück hatte und ein Hund einziehen durfte, kann sich bestimmt noch an diese schöne Zeit erinnern. Spielgefährte, Tröster und Begleiter in allen Lebenslagen…typisch Hund eben!!!

So eine innige Beziehung zwischen Mensch und Hund kann für beide Seiten überaus erfüllend sein. Durch zahlreiche Studien wurde belegt, dass der regelmäßige Kontakt zu einem Hund sich auf die Entwicklung von Kindern positiv auswirkt. Hunde sind nicht nur treue Spielkameraden, sondern sie schenken auch Sicherheit, Selbstbewusstsein, fördern das Verantwortungsgefühl und die Sozialkompetenz. In Demenzabteilungen, Pflegebereichen oder Behinderteneinrichtungen sorgen Hunde für Kommunikation, fördern Selbstwahrnehmung und Kommunikation.

Mit dem Einzug eines Hundes geht der Mensch jedoch auch eine Verpflichtung ein.

MENSCH TRIFFT HUND® möchte Kindern Verantwortung im Umgang mit Hunden vermitteln, sie empfindsam machen für die Bedürfnisse eines Hundes.

Wie behandle ich einen Hund mit Respekt? Was braucht er und was kann ich tun, damit er sich bei mir wohl fühlt? Woran erkenne ich, dass es dem Hund nicht gut geht? Doch auch wenn kein Hund im Haushalt lebt, ist es heute sehr wichtig Kindern den richtigen Umgang mit Hunden zu vermitteln. Auf dem Schulweg, beim Spielen am Nachmittag oder im Urlaub…überall begegnen uns Hunde. Sie sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

MENSCH TRIFFT HUND® bringt alten Menschen ein klein wenig mehr Freude und Lebensqualität in einen oft tristen, dunklen Alltag.

MENSCH TRIFFT HUND® kann dabei helfen, Therapien bei entwicklungsverzögerten Kindern oder bei behinderten Menschen zu beschleunigen.

MENSCH TRIFFT HUND® setzt auf Prävention! Dieses Konzept wurde entwickelt um Unfälle mit Hunden vorzubeugen und keine Ängste gegenüber Hunden aufkommen zu lassen.

Menschen, die schon schlechte Erfahrungen machen mussten, bekommen durch MENSCH TRIFFT HUND® die Möglichkeit das Thema Hund für sich neu zu interpretieren.

Was ist Angst?

Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis äußert. Angst ist ein Schutzmechanismus der uns vor Gefahr schützen soll. Übersteigerte Angst wird als Angststörung bezeichnet.

Warum haben Menschen Angst vor Hunden?

Wenn sich Ängste entwickeln, kann das verschieden Ursachen haben. Zum einen, ein unschönes bzw. traumatisches Erlebnis mit einem Hund in der Vergangenheit, zum anderen haben sie nie gelernt einem Hund richtig zu begegnen. Das macht Kinder oder Erwachsene unsicher und schürt Ängste.

Viele Eltern und Erzieher sind in diesen Situationen überfordert. Denn auch sie haben nie gelernt, richtig mit einem Hund umzugehen und es fehlt das Wissen um deren Körpersprache und Kommunikation.

Was können wir tun?

Hier kommen wir ins Spiel. Als ausgebildete Besuchs- und Therapiehunde-Teams kennen wir die Körpersprache und Kommunikation unserer Hunde ganz genau. Außerdem sind wir in ständigem Kontakt mit Kindern und Erwachsenen und kennen somit die unterschiedlichsten und manchmal absurdesten Reaktionen auf die Hunde.

Mit diesen mehrjährigen Erfahrungen und in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Psychologen entwickelten wir unser MENSCH TRIFFT HUND® Konzept. MENSCH TRIFFT HUND® ist geeignet für Besuche bei Gruppen oder Einzelpersonen. Gemeinsam erarbeiten wir mit Ihnen ein bedarfsorientiertes Trainingskonzept für Besuch, Therapie oder Coaching.

Weitere Informationen für Gruppenangebote siehe: -> Modul 1und ->Modul 2

Für individuelle Trainingskonzepte, regelmäßige Besuche oder individuelles Coaching sprechen Sie uns gerne zu einem unverbindlichen Angebot an. Nutzen Sie dazu einfach unser Kontaktformular oder schicken Sie uns eine eMail an:  info@spuernasenakademie.de


Unverbindliche Informationen zur Kostenübernahme

Genauso wie Hyppotherapie oder Reittherapie wird die Besuchs- und Therapiehundearbeit manchmal von der Krankenkasse, vom Jugendamt, der Pflegekasse oder dem Sozialamt übernommen. Zum Teil unterstützen auch Stiftungen die Finanzierung.

Es muss eine medizinische Notwendigkeit vorliegen. Hat man ein Attest vom Hausarzt als "Heilmethode Therapiehund", kann dieses bei der Krankenkasse eingereicht werden. Es entscheidet immer die Krankenkasse, ob die Kosten übernomen werden.

Liegt ein Förderbedarf und ein ärztliches Gutachten vor, werden zum Teil die Therapiekosten von Jugendämtern übernommen (oft zur "Hilfe zur Erziehung").

In manchen Fällen ist es möglich, dass der Besuchs- oder Therapiehundeeinsatz durch eine Pflegekasse übernommen wird (Pflegegutachten notwendig). Dabei wird der Hundeeinsatz als qualitätssichernde Betreuungsleistung bzw. als niederschwelliges Betreuungsangebot angesehen (§45 b SGB XII)

Im Allgemeinen ist der Besuchs- oder Therapiehundeeinsatz eine freiwillige Leistung der Kostenträger.

Ein Therapiehundeeinsatz ersetzt keine eventuell notwendige Psychotherapie, kann jedoch eine sinnvolle Ergänzung dazu sein. Die Therapieeinheiten richten sich immer nach den jeweiligen Bedürfnissen und der Tagesform des Klienten.

Hundeeinsatz bei Coaching / Psychologische Begleitung mit dem Hund: Es handelt sich dabei nicht um eine Psychotherapie, sondern um eine Hilfe bei der Bewältigung und Überwindung psychologischer oder sozialer Lebensprobleme ausserhalb der Heilkunde (nach dem PsychThG § 1). Trotzdem werden dabei die allgemeinen kognitiv-behavioralen und tiefenpsychologischen Aspekte einer Therapie berücksichtigt.